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WAY of HOPE


SOLIDARITÄT, SPIRITUALITÄT
SOLIDARITÄT, SPIRITUALITÄT
           
           
 
Ideen und konkrete Vorhaben

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Zukunftsweisende Projekte und Initiativen der letzten drei Jahre

Ideen und konkrete Vorhaben

1.        Aufbau der Organisation

Anstellung von MitarbeiterInnen; Emailverteiler, Adressendateien, Website warten, Übersetzung der Website in andere Sprachen; Informationsfolder entwerfen; regelmäßige Pressearbeit; Statements of Support einholen (z. B. von Jean Ziegler, Peter Handke, Frithjof Bergmann, Joseph Stiglitz...); evtl. externe virtuelle Büros

2.        Fundraising

Aktiv Mitglieder werben; Spendenaktion, Finden von Großspendern, Crowdfunding; Stille Beteiligung (wie Sparverein von Heini Staudinger); Förderungen und Subventionen; Organisation von Benefizveranstaltungen; diverse kreative Aktionen (z.B. Verkauf von Kunstschmuck und Skulpturen, Verkostung von Spitzenweinen); Internetversteigerungen

3.        Betreuung der Facebookgruppe „Way of Hope“

Direkten Kontakt mit Mitgliedern pflegen, interessante Anregungen aufnehmen und ggfs. weiterverfolgen; Leute, die sich an Diskussionen beteiligen, persönlich dazu anregen, die Seite auch ihrem Freundeskreis weiterzuempfehlen.

4.        Basisbewegung durch Vernetzung von Menschen mit innovativen Projektideen und zukunftsträchtigen Initiativen; Menschen, die schon jetzt konkret neue Wege der Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung gehen, zusammenbringen;

Spontane Organisation von Fahrten, um zukunftsweisende Projekte kennenzulernen und diese in Form von Kurzreportagen auch der Facebookgruppe vorzustellen.

5.        Organisation von Treffen in themenbezogenen Kleingruppen, sowie von größeren gemeinsamen Versammlungen.

6.        Organisation von Schwerpunktveranstaltungen, wie z. B. im April 2013 in Graz eine Veranstaltung mit Christian Felber zur Gemeinwohlökonomie.

7.        Persönliche Gespräche mit gesellschaftlichen VerantwortungsträgerInnen, wie  PolitikerInnen, ManagerInnen, JournalistInnen mit dem Ziel, sie für zukunftsweisende Ideen und Vorhaben zu gewinnen.

8.        Abhalten von Wisdom Councils in ganz Österreich und darüber hinaus; auf Anfrage auch für basisdemokratische Initiativen, politische Akademien etc.

9.        Adaption und Einrichtung des Zentrums „House of Hope“ in Weiz.

10.    Ausbau des „House of Hope“ als spirituelles Zentrum der Bewegung und als Ort der ökumenisch-interreligiösen Begegnung; Meditationsgruppen, Konzerte mit Meditationsmusik verschiedener Kulturen; Interreligiös-spirituelles Literaturcafé mit Möglichkeiten zum persönlichen Austausch und für Lesungen, Vorträge, Diskussionsrunden und Seminare; Auseinandersetzung mit Themen zum Beispiel wie „Gotteswahn“, „Gottesvergiftung“ oder „Wie heute noch von Gott und Gotteserfahrung reden.“ Diese Begegnungen sollen weit über die Form der jetzigen ökumenischen Gespräche hinausgehen und der zunehmenden gesellschaftlichen Tendenz zur spirituellen Sinnsuche auch außerhalb von etablierten Strukturen gerecht werden. Ermöglichung einer Teilnahme von externen Personen an Lesungen, Diskussionen und Seminaren via Skype-Übertragung.

11.    Wissenschaftsforum: Seminare, Vorträge und Diskussionsrunden mit führenden WissenschaftlerInnen, die sich dem Spannungsfeld zwischen Geistes- und Naturwissenschaft, Spiritualität, Menschenbild und Gesellschaft widmen, z.B. Anton Zeillinger, Herbert Pietschmann, Mani Bhaumik, Ulrich Ott, Peter Malinowski, Gerald Hüther...

12.    House of Hope  als wirklicher Ort der Hoffnung der Menschen vor Ort.

Qualifizierte (pastoral)psychologische Beratung und Begleitung für Menschen in spirituellen Krisen anbieten; „Bunte Gruppe“, wo Kinder, Alte und Menschen mit Behinderung zusammenkommen können; verschiedene Projekte in der Region unterstützen und vernetzen; neue Projektideen für Weiz z.B. “SUCHT sucht” (Sensibilisierungsprojekt), “Auskommen ohne Einkommen”, „Heilkräutergartenprojekt“, „Mein Nächster bist DU” (Schulprojekt); regelmäßige Termine, wo jeweils ein Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt wird.

13.    Aufbau eines BeraterInnen- und TrainerInnennetzwerkes, das innerhalb und außerhalb des House of Hope Prozessbegleitung anbietet, um Wege der Hoffnung zu eröffnen und durch ein Hinführen zu den spirituellen Wurzeln Nachhaltigkeit in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen zu erreichen. Entwickeln spezieller MultiplikatorInnen-Angebote (regional, national und international).

14.    Enge Kooperation mit Sr. Ishpriya und ihrem interreligiösen spirituellen Zentrum „Die Quelle“. Gemeinsame Meditationskurse, regelmäßige Online-Meditationen;     „Die Quelle“ als spirituelles Refugium für alle...

15.    Eine Gebetsgemeinschaft für den Way of Hope aufbauen.

16.    Organisation von spirituellen Reisen für die Mitglieder (Heiliges Land, Assisi, Wüstentage am Sinai...); Exkursionen zu Orten und Zentren verschiedener Weltreligionen mit kompetenter Begleitung  dort zugehöriger Personen.  

17.    Way of Hope  als gemeinsames Motto für soziale Aktionen propagieren. Ein Siegel entwerfen, das Engagierte für gewisse Aktionen verwenden dürfen. Schirmherrschaft des Way of Hope für entsprechende Veranstaltungen.

18.    Im Namen des Way of Hope Petitionen, Unterschriftenaktionen etc. unterstützen.

19.    Herausgabe eines Book of Hope, in dem sich alle dem Way of Hope nahestehenden Projekte selbst vorstellen. Auch längere inhaltliche Texte, spirituelle Inputs und passende Literaturbeiträge sind willkommen, um ein stimmiges Gesamtbild zu vermitteln. 

20.        Aufbau von Way of Hope - Movements in anderen Ländern.

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