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Way of Hope


SOLIDARITÄT, SPIRITUALITÄT
SOLIDARITÄT, SPIRITUALITÄT
           
           
 
Seeding-Group

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Bettina Gold (Nantes/F)

Beruf/Tätigkeiten/Engagement:
Ich bin 47 Jahre alt, bin Fremdsprachenkorrespondentin und habe das 1. Staatsexamen für das Lehramt, wofür ich u. a. kath. Theologie studiert habe. In den letzten 21 Jahren war ich nur von Zeit zu Zeit berufstätig, da ich mich um unsere Kinder und den Haushalt gekümmert habe. Seit 1995 lebe ich mit meinem Mann und unseren Kindern (21, 17, 13) in Frankreich. Inzwischen habe ich mich als Übersetzerin (Frz.-Engl.-Deutsch) und Korrekturleserin selbständig gemacht. Seit ca. einem Jahr übersetze ich ehrenamtlich die wöchentlich im Internet erscheinenden Artikel von Leonardo Boff.
http://traductina.wordpress.com/

Motivation:
Ich interessiere mich sehr für Spiritualität, interreligiösen Dialog und Nachhaltigkeit. Dadurch bin ich auch auf die Gruppe "Way of Hope" gestoßen. Da ich angefragt wurde, an der 12er-Gruppe teilzunehmen, dachte ich an das Zitat "Wer wenn nicht nicht ich? Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier?" Deshalb habe ich zugesagt und freue mich auf den Wisdom Council und bin auf ihn gespannt, denn das ist für mich eine neue Erfahrung.


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Michael Wedenig (Feldkirchen/Kärnten)

Beruf/Tätigkeiten/Engagement:
Ich bin 50 Jahre alt, seit 28 Jahren verheiratet, Vater von 5 Kindern im Alter von 18 bis 26 und selbstständiger Gärtner mit Schwerpunkt naturnahe Gärtnerei. Seit 2010 bin ich Diakon; eingesetzt in zwei kleinen Pfarren mit einem 80-jährigen Pfarrer. 

Motivation:
Weil ihr mich darum gebeten habt und weil ich gerne mitdenke, und ein Gottsucher bin.


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Sonja Hiebler

Eva Maria Fluch (Graz)

Beruf/Tätigkeiten/Engagement
Ich bin Grazerin und 53 Jahre alt. Früh geprägt hat mich meine Mitwirkung bei der Katholischen Jugend. Unsere Begleiter haben uns unglaublich viel zugetraut und uns damit enorm angespornt. Ähnlich prägend war ein einjähriger Aufenthalt als AFS-Studentin bei einer jüdischen Familie in den USA, die bis heute meine „zweite Familie“ ist. Ich habe Englisch und Deutsch (Lehramt) studiert und mittlerweile eine Reihe von spannenden beruflichen Stationen absolviert. Das Gemeinsame daran ist, dass es immer irgendwie um Fragen der Bildung und der Politik gegangen ist und dass ich bei aller Unterschiedlichkeit der Tätigkeiten immer mit Freude und Engagement dabei war.
Im August übernehme ich eine neue Aufgabe beim Land Steiermark und werde dann für die gewerblichen Berufsschulen und die landwirtschaftlichen Schulen zuständig sein. Daneben führe ich eine Firma, das Institut für Kreativität und Entwicklung, über das ich Humortrainings anbiete.

Motivation:
Ich bin ein spiritueller Mensch und glaube,  dass wir Ehrfurcht vor allen Formen der Schöpfung haben sollten und Verantwortung für unsere Welt tragen. Mit engen kirchlichen Formen und Denkweisen habe ich so meine Probleme.
Beim Surfen im Internet bin ich auf die Pfingstvision und dann auf den Way of Hope gestoßen und hoffe, auf diesem Weg „Mitglieder meines Stammes“ (im Sinne der Texte der Hopi-Indianer) zu finden.


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Staudacher

Peter Possert (Graz)

Beruf/Tätigkeiten/Engagement:
Kommunikationstrainer, Berater und Moderator. Themenschwerpunkte: Marketing, Auftreten, Team, Konflikt & Persönlichkeit. PHs Kärnten, Steiermark, Burgenland, Wien, Oberösterreich; FH Campus02; TOP-Seminarservice und andere AuftraggeberInnen aus Wirtschaft, Verwaltung und NGO/NPOs.
Seit früher Kindheit an kirchlich beheimatet und engagiert in Graz – St. Elisabeth, derzeit in den Bereichen Liturgie/ Kirchenmusik und Pfarrpartnerschaft mit Espiritu Santo/ Santiago d.E. in Argentinien 

Motivation:
Ich verfolge die Aktivitäten in Weiz schon seit Jahren mit großem Interesse und sympathisiere mit dieser Art von kirchlicher Erneuerung und gesellschaftlichen Impulsen sehr stark. Aus unterschiedlichsten Gründen waren mir persönliche Teilnahmen an den Treffen bisher aber nicht möglich, daher habe ich diesmal sofort „ja“ gesagt, damit ich nicht immer nur den „Like“-Button im Internet betätige – außerdem denke ich, dass ich aus meiner Erfahrung (beruflich wie „privat“) einige Impulse beisteuern kann.


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Gernot Galib Stanfel (Pressbaum/NÖ)

Beruf/Tätigkeiten/Engagement
Selbstständiger Musiktherapeut, Lehrer für Elementale Musikerziehung, Dozent am Privaten Studiengang für das Lehramt Islam an Pflichtschulen (WIIEB),  Liedermacher und Musiker Engagement (organisiert), Kulturreferent der Islamischen Religionsgemeinde St. Pölten (Muslime in Niederösterreich), Obmann des Wiener Islamischen Institut für Erwachsenenbildung, Mitglied im Vorstand der Plattform für interreligiöse Begegnung  (PFIRB), Obmann des Skisprungclub Wienerwald Pressbaum 

Motivation
Meine Hinwendung zum Islam, die aus einer Begegnung mit der Musik des vorderorientalischen Raumes, besonders mit der der Türkei und Zentralasiens, sowie der spirituellen- mystischen Ebene des Islams beruht, hat es logisch erscheinen lassen, mich für die harmonische Verankerung dieser Religion in meiner Herkunftsgegend ein zusetzen. Damit einher geht aber, auch aus oben erwähnter Biografie, der Versuch, das eigenen Streben nach möglichster Vertiefung der Spiritualität in konkretes Handeln im eigenen Umfeld und für die Mitmenschen manifest werden zu lassen. Daraus wiederum ergeben sich weiteres konkretes Engagement und Schritte, im vollen Bewusstsein, dass es letztendlich immer nur ein Dilletieren auf wechselnden Niveauebenen sein kann, aber durchaus partiell erfüllend, und, inshallah (wenn Gott will) Spuren über die eigenen Person hinaus hinterlassend. Die Bitte, mich beim "Way of Hope Council" einzubringen habe ich als  weiterer Versuch in diese Richtung, gerne entsprochen und freue mich darauf!


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Klaus Tscherne (Bad Ischl/OÖ)

Beruf/Tätigkeiten/Engagement
Geboren 1941 in Klosterneuburg bei Wien, Studium an der Uni f. Bodenkultur –Landwirtschaft, Futtermittelindustrie Hoechst-Konzern,
Betriebs und Geschäftsleitung bei den Salinen in Bad Ischl bis zur Pension! Verheiratet seit 1966, 4 eigene und zwei Pflegekinder und 9 Enkerln. Bei allen Stationen tätig in den kath. Pfarren , besonders im Liturgiebereich! Seit 10 Jahren Leitung eines ökumenischen Sendungsmacher-Team im freien Radio Salzkammergut1, derzeit  im Ökumeneausschuss des Ischler Pfarrgemeinderates.

Motivation
In den letzten beiden Jahren war ich mit Begeisterung bei den Oktobertreffen im Ökumene-Forum dabei und konnte viel an Öffnung für mich und meine Arbeit mitnehmen! Es ist mir die Ökumene ein besonderes Anliegen! Zu viel Kriege werden auch religiös motiviert geführt! Wirtschaft, Umwelt, Religion, Kultur usw, müssen miteinander so vernetzt werden, dass alle Menschen ein würdiges Leben auf dieser wunderbaren Welt leben können! Es wird ein spannendes Treffen!

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Maria Mayr (Gutenberg/Stmk)


Beruf/Tätigkeiten/Engagement:
Beruflich bin ich als Fachsozialbetreuerin/Altenarbeit in einem Tageszentrum für Senioren tätig.  Ich habe große Freude an dieser Tätigkeit.  Der Austausch und Umgang mit den betagten Menschen erlebe ich als Bereicherung. Seit 30 Jahren bin ich mit meinem Mann Gerhard verheiratet. Gemeinsam haben wir 3 Kinder und ein Enkerl.
In unserer Pfarre sind wir seit 13 Jahren  als Mesnerin und Mesner tätig und verrichten gerne die Tätigkeiten, die daraus erwachsen (VorbeterIn, LektorIn, KommunionhelferIn usw.).

Motivation:
Manchmal wird es mir in unserer Kirche zu eng. Ich frage mich, wo ist die Fülle, die uns Gott zugesagt hat. Bei solchen und ähnlichen Fragen an Priestern in verschiedenen Gruppen  wurden mir relativ rasch Grenzen gesetzt.  Anders erlebe ich das seit Jahren bei den Treffen der Pfingstvision bzw. Way of Hope. Obwohl es teilweise mehr Fragen als Antworten gibt, erlebe ich diesen Prozess  als Fülle und kraftvoll. In all den Jahren, die ich jetzt mehr oder weniger intensiv mitgehe, fühlte es sich immer gut an. Ich freue mich auf das Treffen im Oktober.

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Reingard Schwarz (Graz)

Beruf, Tätigkeit, Engagement:
Ich bin 53 Jahre alt und nicht verheiratet. Nach meinem Romanistikstudium war ich zunächst 18 Jahre lang an einem Gymnasium nahe Wien als Spanisch- und Französischlehrerin tätig, seit 2002 unterrichte ich Spanisch  am Institut für Translationswissenschaft der Universität Graz. Daneben verbringe ich viel Zeit mit meinem pflegebedürftigen Vater, der in Weiz lebt.

Motivation:
Ich mache mir oft Gedanken darüber, wie wir Menschen auf dem Planeten Erde zusammenleben und wie wir mit unserem Planeten umgehen. Mich darüber mit anderen auszutauschen, ist mir wichtig, ich erwarte mir davon neue Einsichten und Impulse. Außerdem bin ich neugierig auf den Wisdom Council, von dem ich bereits einiges gehört habe.


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Hans Krameritsch (Kirchbach/Stmk.)

Handwerkerlehre als Kraftfahrzeugtechniker; verheiratet mit Theresia;  3 Kinder; 4 Enkel; Geprüfter Fußballtrainer; Religionspädagogische Akademie Graz;  Lehramtsprüfung katholische Religion für Pflichtschulen; 25 Jahre Religionsunterricht an Hauptschulen, Polytechnische Schulen, Berufsschulen; Studium katholische Fachtheologie an der Karl-Franzens-Universität; Diplomarbeit  "Merksätze im Religionsunterricht" in der Religionspädagogik bei Albert Höfer; 1 Jahr Unterrichtsanalyse auf der Religionspädagogischen Hochschule Graz; Dissertation zum Thema "Zukünftige Arbeitsszenarios - ethische Implikationen" in Sozialethik bei Leopold Neuhold; Anerkennungspreis im WER; Hatschert seit Gehirnblutung 1994.

A-8082 Kirchbach in Steiermark 23
Tel.:03116/2693
E-Mail:krameritsch@aon.at
www.zeichenderzeit.at

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Anneliese Korschitz (Weiz)

Die katholische Religion ist meine spirituelle Heimat. Es ist aber an der Zeit, manches in der Katholischen Kirche zu verändern und an die heutige Zeit anzupassen! Ich bin überzeugt, dass die Impulse für eine Veränderung von der Basis ausgehen können und müssen. Eine gute Möglichkeit dafür ist für mich der Way of Hope.
Gleichzeitig erscheint es mir wichtig, viel mehr auf das zu schauen, was die Religionen verbindet und was ihnen gemeinsam ist; wir können viel miteinander und voneinander lernen. Es gibt nur einen Gott, der den Kosmos und alle Lebewesen erschaffen hat; und alle Religionen versuchen auf unterschiedliche Weise, einen Zugang zu Gott zu bekommen. Ich bin AHS Lehrerin und jetzt in Pension.

In den Pastoralseminaren, die ich mitgestaltet habe, konnte ich immer wieder erfahren, dass ein Miteinander-Sein zu einer tiefen Glaubenserfahrung führen kann, wenn sich eine Gruppe gemeinsam auf den Weg macht und jede(r) sich auf seinen spirituellen Weg einlässt.

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Amara Dissanayake (Graz)

1964 in Matale in Sri Lanka geboren; geschieden; 2 Kinder; jetzt österreichische Staatsbürgerin; Studium der Soziologie in Peradeniya/Sri Lanka; Doktorat;  Forschungsstudium an der Karl Franzens Universität Graz; Hauptschul-und Gymnasiallehrerin für politische Wissenschaften in Sri Lanka; Schulreferentin im Welt Haus Graz; Mitarbeiterin im AusländerInnenreferat der Österreichischen Hochschülerschaft; Arbeitseinsatz für Migrantinnen; Workshops zu Fair Trade, Buddhismus, etc für die Agentur Südwind.

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Johanna Lindner (Wien)

Biographie:
1955 geboren in Wien, Abitur/Matura, Abschluss des Psychotherapeutischen Propädeutikums 1994; Evangelisch Helvetisches Bekenntnis, Studium der Evangelischen Theologie gemäß der Studienordnung bis 2001 an der Universität Wien, ohne Abschluss; Konzession für Lenens-und Sozialberatung 1994 - 2002, Vortragstätigkeit im Rahmen der Konzession; 2001 bis 2007 zum Evangelischen Religionsunterricht an Grundschule und Mittelstufe ermächtigt; 2007-2012 im WorldWideWeb jona(h)li; verheiratet seit 1974, vier erwachsene Kinder

Motivation:
Ich bin durch das Los ausgewählt worden und freue mich über die Gelegenheit.
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